Liberale für BDP

"WAS ZU ERWARTEN WAR, MUSSTE PASSIEREN": PROJEKT UNION CVP - BDP GESCHEITERT

 

VON ANDREAS K.WINTERBERGER

 

Persönlich plädiere ich, was die weitere Zukunft anbelangt, für eine engere politische Zusammenarbeit der BDP-Bundeshausfraktion mit den Repräsentanten des CVP-Wirtschaftsflügels im National- und Ständerat, da die politische Schnittmenge bedeutend grösser sein dürfte als mit einer Mehrheit der CVP-(EVP)-Fraktion, die zur linken Mitte sowie zur moderaten Linken tendiert. Sowie für eine vergleichbar engere Kooperation mit den vernünftigen und moderaten liberalen Kräfte innerhalb der freisinnig-liberalen Fraktion. Die Repräsentantinnen und Repräsentanten von KMUs (unter Einschluss jener der Landwirtschaft) sollten künftig enger fraktionsübergreifend (BDP/CVP/FDP und fallweise GLP) im Zeichen einer Stärkung bürgerlich-liberaler Politik zusammenarbeiten. Zudem sollten vor den Eidgenössischen Wahlen 2015 BDP, CVP UND  FDP unter gelegentlichem Einschluss der GLP fallweise Listenverbindungen für die Nationalratswahlen sowie Wahlbündnisse bei den jeweiligen kantonalen Ständeratswahlen eingehen.  Die Basis unserer Partei, und diese ist bekanntlich kaum je mit den Delegierten von nationalen Parteiversammlungen unserer oder irgendeiner anderer Partei, auch nicht mit den kantonalen BDP-Parteileitungen, gleichzusetzen, legt offensichtlich ganz bewusst hohen Wert auf Eigenständigkeit. Und fordert, dass sich auch die eidgenössische Parteispitze künftig an die Devise hält: "Wir sind gekommen, um zu bleiben!" Der Editor

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